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Wissenswertes
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Distilleries et Domaines de Provence
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Die Distilleries et Domaines de Provence sind in der Haute Provence Zuhause. Seit fast einem Jahrhundert verbinden sie Erfahrung und Know how um nach alter Tradition edle Brände und Aperitifs zu kreieren. Die Vorgehensweise „nach alter Tradition" ist dabei durchaus ernstzunehmen, ist doch ihr Leitsatz: alle Geschmacksnuancen finden sich in der Natur. Das große Vorbild der Distilleries et Domaines ist Henri Bardouin, der 1908 in Forcalquier das Licht der Welt erblickte. Einer bäuerlichen Handwerkerfamilie entstammend lernte er früh und intensiv die Berge und Wälder seiner Heimat kennen. Als er als Erwachsener schließlich die Leitung der Distillerie der Familie übernahm erfand er neue Fabrikationsmethoden. Seine Leidenschaft für das Metier wurde entflammt, als er geheime Rezepturen seiner Vorfahren entdeckte und er begann sich mit der Herstellung aromatischer Aperitifs zu beschäftigen. Beim Durchstreifen der „Montagne de Lure" (einem Gebirge in der Provence) fand er die entsprechenden Kräuter. Er selbst wählte die Früchte aus dem Durancetal, einer Gegend die er noch aus seiner Kindheit kannte. Am Fuße der Alpen gelegen war diese Region seit jeher sehr sonnenverwöhnt. So ist es nicht verwunderlich, daß es in alten Zeiten Menschen gab, die sich die überreiche Natur die dieses Land hervorbrachte, zu Nutzen machte. Benediktinermönche, Herboristen und Apotheker sorgten dafür, daß die Tradition des Kräutersammelns, ihrer Anwendung und des Verkaufs lebendig blieb. Die Distilleries et Domaines de Provence führen genau diese Tradition fort und sorgen dafür, daß das alte Wissen nicht verlorengeht.
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Der Weinschlauch
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Die Weinschläuche bestehen aus einer weichen Folie mit einem eingebauten Zapfhahn in denen der Wein unter Vakuum eingefüllt wurde. Sie sind in einen Karton eingepackt. Bei der Weinentnahme zieht sich der Schlauch zusammen und behält das Vakuum. Es entsteht kein Hohlraum in dem sich Sauerstoff sammeln kann. Dadurch hält sich der Wein auch bei einem angebrochenen Weinschlauch bis zu 7 Monaten. Sie müssten also ca. 1,5 Liter (=2 Flaschen) pro Monat trinken!
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MM-Weinabfüllung
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Im Frühjahr 1995 fand die 1. "Maine Martin" Weinabfüllung statt. Die Idee zur Abfüllung entstand aus einem Gespräch mit einem Kunden, dem wir erzählten, dass und wie wir in der Familie seit über 30 Jahren in Frankreich jedes Jahr unseren Wein selbst abfüllen. Von unserem Winzer kauften wir dem Maine Martin in 33 L. Cubitainern, füllten ihn in die eigenen Flaschen (= 44 Stück à 0,75 L. pro Cubitainer), verkorkten und etikettierten sie und legten sie dann in den Keller zum reifen. Er war so begeistert und sagte "Wir gründen den MM-Club". Hierzu muß man wissen, dass viele Weine ihre Feinheit erst nach ca. 5 Jahren oder länger erreichen und dann besonders gut schmecken. Wenn man einmal einen solchen Wein genossen hat, legt man sich gerne einen Keller an. Ein ausgereifter Wein würde, wenn man ihn später kaufen möchte, wesentlich teurer sein, aber man bekommt ihn nicht mehr, weil er bereits ausverkauft ist. Als wir unseren kleinen Laden noch nicht hatten und als Privatpersonen bei dem Winzer bestellten, mussten wir, um auf einen vernünftigen Preis zu kommen, mindestens 13 Cubitainer à 33 L. bestellen. Wir riefen unsere Freunde an und fragten sie, ob sie auch Wein abfüllen möchten. Mit 4-5 Freunden kamen wir dann auf 20-25 Cubitainer und hatten damit den guten Preis erreicht. Auf dem Hof unseres Hauses in Frankreich bauten wir dann, für diese Aktion, Tapeziertische auf, füllten die Flaschen (und nicht nur die Flaschen), verkorkten und etikettierten sie und genossen dabei leckere Pasteten. Es waren und sind schöne und lustige Tage. Diese Idee hat so viele Freunde gefunden, dass wir jetzt, jedes Jahr von Ostern bis zu den Ferien an jedem Wochenende und den Feiertagen, MM-Weinabfüllungen durchführen. Die Teilnehmer mit der längsten Anreise kommen aus Aschaffenburg!
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Vajrhona
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Die Firma VALRHONA im französischen Tain l'Hermitage stellt seit 1922 eine Schokolade der Superlative her. Unter Kennern gilt sie als die "beste Schokolade der Welt". Von der Auswahl der Kakaobohnen über das Rösten, das Walzen, bis hin zum Conchieren wird größte Sorgfalt angewandt. Die Schokoladen enthalten nur wenig Zucker. So können sich die Geschmacksnuancen der edlen Kakaos (Criollos und Trinitarios von den Plantagen der Karibik, Südamerikas oder des indischen Ozeans) voll entfalten, und man spürt die feinen Aromen von Vanille geröstetem Kaffee und Zimt. "Die Qualität von Schokolade", sagt Pierre Burgelin, Exportdirektor von Valrhona, "wird zu Dreiviertel von der Qualität der Kakaobohnen bestimmt. Das ist wie bei Reben und Wein. Deshalb nennen wir unsere Schokolade Grand Cru. Wir arbeiten nur mit den besten Sorten aus den besten Regionen." Das Ergebnis: Schokoladen mit außergewöhnlichen, ausgeprägten, kräftigen und aromatischen Geschmacksnuancen und langem Abgang.
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Denoix in Brive
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Die Firma Denoix in Brive, ein 165 Jahre altes kleines Familienunternehmen, arbeitet heute noch in den damals eingerichteten Räumen (besonders sehenswert) mit den ursprünglichen Geräten nach alter Tradition. Alle Produkte dieses Hauses weisen eine Qualität und Feinheit auf, die ihresgleichen sucht
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Stamina
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Als Stamina Holz bezeichnet man ein mit Kunstharz stabilisiertes Holz, das unempfindlich gegen natürliche Schwindungsprozesse und besonders wiederstandsfähig gegen Feuchtigkeit ist. Durch die Einfärbung des Harzes können unterschiedliche Farbtöne gewählt werden.
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